Was ist Depression - Forum

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 Hilfe für Angehörige

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Blacky

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BeitragThema: Hilfe für Angehörige   Fr 3 Okt 2014 - 22:53

Hallo mein Name ist Kai,meine Frau liebt mich nicht mehr nachdem sie schwer an Depression erkrankt ist.Sie sagt sie sei gefühlslos und wisse nicht warum.Sie ist in einer Klinik und will danach eine eigene Wohnung nehmen.Ich habe angst daß das nichts mehr wird,denn ich liebe sie und kann sie nicht loslassen denn ich glaube sie kommt alleine nicht klar.Ich bin 45 und 10 Jahr jünger wie meine Frau und habe sie 4 Jahr bei ihren Krankheiten unterstützt.War das alles umsonst?Bin jetzt selber in behandlung weil ich zusammen gebrochen bin.Sage ihr das ich sie liebe,schenke ihr Blumen und helfe wo es nur geht,alles kein erfolg.Sie will oder kann mich nicht mehr lieben,obwohl ich glaube das da noch gefühle sind.Wenn sie geht muß ich unser gemietetes Haus aufgeben das ihr mal ihr ein und alles war.Ich weiß nicht mehr weiter.Kann mir einer einen Tipp geben oder mir auch hoffnung auf ein glüchliches ende.Gruß Kai(Blacky
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Blacky

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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Sa 25 Okt 2014 - 14:47


Hier ist noch mal Kai,habe wohl ein Thema das nicht so viele betrieft.Aber jetzt ist es klar meine Frau verlässt mich,sie sagt "sie müsse jetzt an sich selber denken".Ist ja schön und gut,das ist ein Spruch den alle sagen,ich finde ihn blöd,den zu jeden Menschen gehört auch eine Familie die man nicht vergessen darf.Bei uns hat jedes Familienmitglied sie jahre lang unterstützt und jetzt ist das alles nichts mehr wert? Die Arzte in der Klinik haben alle von ihren Plänen gewusst und keiner hat mit mir gesprochen das finde ich gar nicht gut.Den jetzt leidet eine ganze Familie darunter und eine vorher gute Ehe geht kaputt.Habe vieles probiert(z.B auch eine Eheberatung vorgeschlagen)habe mich auch geändert,alles kein erfolg.Jetzt muss ich ganz alleine mit den Scherben unsere Ehe klar kommen,Wohnung auflösen ,schulden bezahlen usw.Offentlich schaffe ich das alles und mein Therapeut kann mir dabei helfen.Den Spruch "musst jetzt an dich selber benken" bekomme ich auch immer wieder zu hören,ich denke aber auch an die Familie und versuche mich nicht unterzukriegen zu lassen.
Vieleich ist diese Situation auch vorbestimmt und der liebe Gott hat was anderes mit mir vor .Mal schauen.Würde mich über eine Antwort freuen,vielleicht haben auch andere schlechte erfahrungen mit einer Klinik.Gruß Kai
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Benno Blues
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   So 26 Okt 2014 - 13:50

Lieber Kai,
es tut mir leid, was du da jetzt durchmachen musst und fühle mich zurückversetzt in die Zeit, in der meine erste Ehe zerbrach. Mit ihr zerbrach mein ganzes Leben und deshalb weiß ich auch, wie du dich jetzt wohl fühlen wirst. Vermutlich ist es tatsächlich so, dass deine Frau keine Gefühle mehr für dich hat. Bei mir war es damals auch so, von heute auf morgen. Unter Depressionen scheint das häufig zu sein. Ich weiß nicht, ob ich dir Hoffnung machen soll. Ich kenne euch beide ja nicht. Wenn es aber nur die Depression ist, die zwischen euch steht, dann habt ihr durchaus noch eine Chance. Du liebst deine Frau, schreibst du, dann sieh mit Liebe auf eure Situation, auf die Krankheit deiner Frau und auf das was sie sagt, tut oder unterlässt. Sie kann jetzt nicht erfüllender Teil einer Beziehung sein. Eine Beziehung überfordert sie schlichtweg und deshalb zog sie sich vermutlich auch zurück.
Was die Ärzte deiner Frau angeht, verstehe ich deinen Ärger. Dennoch haben sie richtig gehandelt. Sie unterliegen der Schweigepflicht. Im umgekehrte Fall würdest du das auch nicht wollen, denke ich. Vielleicht lässt du einfach mal ein wenig Zeit vergehen, nimmst ein wenig den Fuß vom Gas? Jeglicher Druck wird sie noch weiter von dir wegschieben. Wenn du sie liebst, wirst du versuchen, in ihre Haut zuschlüpfen und die Welt mit ihren Augen zu sehen. Dann wirst du womöglich verstehen, was passiert ist. So schnell würde ich noch nicht aufgeben. Nicht im Fall der Depression. Die Depression ist eine Krankheit, vorübergehend und nicht das Schicksal bis ans Ende der Welt. Liebe Grüße Benno
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   So 26 Okt 2014 - 17:00

Hallo Benno,danke für Deine Antwort.
Ich weiß das ich ihr zeit geben muß,will das auch,schaffe das nur nicht,komme halt nicht mit meiner Hilfslosigkeit klar,ich liebe sie halt und möchte sie nicht verlieren.Werde selber mit mir kämpfen müssen und mir auch klar werden das ich bzw wir nicht mehr zusammen kommen.Bin durch die Situation auch selbst depressiv geworden und hätte eigenlich keine probleme damit das meine Frau mit einbezogen wird.Natürlich ist sie in der jetztigen verfassung nicht in der lage mir zu helfen aber vieleicht könnten wir das ja zusammen schaffen? Denn in ihren Augen bin ich der Hauptschuldiger an der Situation.Natürlich habe ich auch schuld ,habe durch meine unwissenheit(habe zwar viel gelesen aber jede erkrankung ist halt anders)viele fehler gemacht die sie nicht verzeihen kann.Vieleicht ist es für uns beide besser das sie auszieht,und wir beiden zur ruhe kommen.Alle sagen wir waren ein tolles Paar das gut zusammen passen,wir haben auch zusammen viel gemeistert das kann doch nicht alles umsonst gewesen sein?Ich glaube nicht das ich in ihre Haut schlüpfen kann,denn ich glaube das sie auch von anderen Leuten beeinflust wird,die mich nicht kennen und beswegen kein gutes wort über mich verlieren.Sie wollte auch das wir weiter hin freunde bleiben,wo ich gesagt habe das das nicht geht,ich würde das nicht schaffen.Egal muss jetzt da durch und hoffe das mein Arzt mir helfen kann.Gruß Kai
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Benno Blues
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Mo 27 Okt 2014 - 14:27

Lieber Kai,
Carpe Diem - sicher kennst du diesen Spruch. Wörtlich übersetzt heißt er: Pflücke den Tag! Mittlerweile ist das zu einer Art Lebensmotto für mich geworden. Man könnte auch sagen: Nimm die Dinge wie sie sind und mache sie dir zu Nutzen. Ich kann deine Frau verstehen, aber ich kann auch dich gut verstehen. Ich hatte einst auch große Angst vor dem Alleinsein. Meine Frau glaubte, ich wäre nur mit ihr zusammen, damit ich nicht allein sein müsse. Es wäre mir quasi egal, mit wem ich zusammen war. Nun, das stimmte nicht, wenngleich natürlich immer auch ein wenig Wahrheit dabei ist. Heute weiß ich: Nur wer mit sich allein glücklich sein kann, kann es auch dauerhaft in einer Beziehung. Gebt euch ein wenig Zeit!
Was Andere über dich reden und denken ist unerheblich. Entscheidend ist, was deine Frau über dich denkt. Wie groß ist denn dein Vertrauen in sie? Und wie groß ist vor allem dein Selbstvertrauen? Ich glaube, das sind zwei Felder, an denen du inzwischen arbeiten könntest. Das Angebot deiner Frau, Freunde zu bleiben, würde ich auf keinen Fall ausschlagen, denn damit signalisiertest du, dass du nichts mehr mit ihr zu tun haben willst, währenddessen sie dir hier eindeutig ein Angebot macht. Schlag die Tür nicht zu, Kai! Du schaffst das. Zunächst musst du doch gar nichts weiter tun, als Vertrauen zu haben und abzuwarten. Wenn es soweit ist, wirst du wissen, dass es an der Zeit ist, wieder Kontakt aufzunehmen...
Liebe Grüße Benno
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Mo 27 Okt 2014 - 20:38

Hallo Benno,danke für deine klaren worte,auch mein Arzt hinterfragt meine gefühle und taten,und sorgt dafür das ich darüber nachdenke,wie Du jetzt.Mein Selbstvertrauen ist weg,habe viel angst,auch bei der arbeit als Betriebsrat in meiner Firma,aber wenn der erste Schritt gemacht ist geht es wieder.Habe irgentwie das gefühl alles falsch zu machen und nicht die richtigen Worte zu finde.Das Vertrauen zur meiner Frau hat durch ihre geheimnistuherei auch stark gelitten und ich kann es selber nicht wieder richtig aufbauen ,auch wenn ich es möchte.Auch mich versucht man zu beeinflussen,wie trenn dich von der Frau,habe dieses nicht ernst genommen aber ich glaube etwas bleibt doch hängen oder man zieht die falschen schlüsse draus.Als sie mich behandelt hat wie das letzte tat mir das nicht gut ,aber das nette auch ,denn dann macht man sich wieder falsche hoffnungen und reißt einen dann wieder runter.Wenn ich richtig stabiel wäre könnte ich auch besser damit umgehen und ihr auch besser helfen,aber durch die wochenlange angst und hilflosigkeit geht es bei mir auch hoch und runter.
Bei einen Freund ,meinen Arzt und jetzt bei Dir, habe ich das gefühl die wissen was sie reden.Ich muß auch mehr über meine fehler reden um das auch alles verarbeiten zu können.In meinen Beruf als Betriebseletriker geht es immer besser auch meine Kollegen helfen so gut sie können,das tut gut und hilft ein wenig,und das ist meine hoffnung der weg geht nach oben.Gruß Kai
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Sa 8 Nov 2014 - 22:07

Hallo,jetzt ist sie weg.War erst ein paar tage in Urlaub,da gings,jetzt wo ich wieder zuhause bin ,wird es schwer.Bekomme auch wieder angstgefühle und meine gedanken drehen sich im Kreis.Habe erst nächste Woche meinen Termin beim Arzt,hoffe das ich auf der arbeit ein wenig abwechselung bekomme.Schaffe es auch nicht ,sie in ruhe zu lassen ,habe mich heute über whats app gemeldet und über meinen heutigen tag berichtet.Habe auch einen Termin bei Pastor,wollte mal mit Ihm über Gott und mein Leben reden.Vieleicht hilft das auch.Meine Frau redet oder schreibt ja nur noch mit ehemaligen oder noch bzw.wieder Patienten ihrer Klinik.Wenn sie anruft(zb.bei ihren Sohn) ist es nur kurz und das nötigste.Alle anderen Kontakte meidet sie.Ich könnte aber viel reden,wäre aber immer das gleiche und ohne ergebnis.
Es kann eigentlich keiner helfen,nur ich mir selber,schaffe es aber nicht die ruhe zubewaren,bin ein type bei dem alles schnell und organisiert seinen muss,bei so hängepatieren werde ich verrückt.Vieleicht müsste ich andere Tabletten bekommen ,dann hätte ich aber schwierigkeiten bei der Arbeit.Wenn ihr nichts dagegen habt würde ich gerne über den weitern verlauf meiner Lebenssituation berichten und meine erfahrungen erzählen.Gruß Kai
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Benno Blues
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   So 9 Nov 2014 - 10:08

Lieber Kai,
ich glaube, jeder von uns kennt, was du beschreibst. Die Gedanken drehen sich im Kreis. Man glaubt, verrückt zu werden. Es ist aber wichtig, dass du deine Aufmerksamkeit auf dich richtest und das, was jetzt im Moment gerade aktuell ist. Es gibt hierzu auch einige gute Achtsamkeits- oder Entspannungsübungen im Netz, die ich die gern ans Herz legen möchte. Das du das Gespräch suchst und auch, dass du dich hier äußerst, finde ich gut. Wenn deine Gedanken und Gefühle Ausdruck finden können, kann das erleichternd sein. Vielleicht magst du für die Leser des Depressionsblogs einmal deine Geschichte aufschreiben. Sicher geht es vielen Menschen so wie dir, dass sie am Ende da sitzen - scheinbar alles verloren, nur die Depresssion bleibt. Ich würde daraus dann einen eigenen Post machen. Wenn du das Bedürfnis nach anderen Tabletten hast, würde ich dem unbedingt nachgeben. Wenn dir nicht bald geholfen werden kann, dann wird deine Arbeitsfähigkeit ohnehin darunter leiden. Je mehr du dich dagegen sträubst, umso schlimmer wird es eher. Versuch zur Ruhe zu kommen. Wenn du das allein nicht kannst, dann lass dir geeignete Antidepressiva aufschreiben. Die stabilisieren dich erstmal. Wenn deine Frau nicht mit dir reden will, dann akzeptiere das bitte. Stell dir vor, dich wollte jemand kontaktieren, dir geht es schlecht, du willst den Kontakt nicht, er tut es aber immer wieder. Was würde dieser Mensch bei dir erreichen? Mit deinem Verhalten schadest du deiner Frau, aber vor allem dir selbst. Es dauert eine Zeit, bis man eine Trennung akzeptieren kann. Nimm dir diese Zeit. Zum Reden empfehle ich dir auch eine Selbsthilfegruppe, die es mit Sicherheit irgendwo in deiner Nähe gibt. Das wird dir gut tun und kostet nichts. Im Blog findest du nähere Informationen zu Selbsthilfegruppen für Depression. Liebe Grüße Benno
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   So 9 Nov 2014 - 21:22

Werde mir Deine Ratschläge zu Herzen nehmen und mich mal umhören bzw in Internet nachschauen.
Ich habe viel gelesen von Betroffenen aber nie das ende erfahren,möchte dieses nicht und bis zum ende von mir erzählen,das man aus diesen Erfahrungen lernen oder auch irgenwie hoffnung schöpfen kann und nicht aufhören soll zu kämpfen.(Beide Seiten)
Ich kann die Trennung nicht akzeptieren,solange ich glaube das meine Frau krank ist ,kann ich sie einfach nicht alleinlassen.Werde ihr solange helfen bis sie sagt schluss jetzt es hat keinen sinn mehr.Ich würde mir nie verzeihen eine kranke Frau im Stich zu lassen,ich habe ja auch geschworen "in guten und in schlechten Zeiten".Muss es halt irgendwie hinkriegen das ich nicht selbst daran kaputt gehe und suche halt irgenwie hilfe,hoffnungen oder auch einfach mal eine andere meinung.Es wird die zeit bringen ob mein kampf erfolg hat oder ich dann doch besser über eine Trennung wegkomme.
Leider ist ja hier noch nicht so viel los,oder ich mache was falsch denn es sieht so aus ob keinen schreibt.Das ist schade ,denn schreiben hilft und lenkt ab.
Noch mal Danke an Dir Benno,den eine antworten zu bekommen tut gut.Man fühlt sich nicht alleine,denn die Freunde haben alle keine Erfahrungen und können mir nicht richtig helfen.
Denn manche sachen bei dieser Krankheit ist halt schwer zu verstehen,und dann noch bei jeden anders,erfahrungen helfen ,glaube ich, dabei.
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Mi 12 Nov 2014 - 12:40

Hallo Blacky, ich bin neu hier, mein Name ist Suse, mein Mann ebenso erkrankt an Depressionen. Du warst das letzte mal im August diesen Jahres hier im Forum und hast Deine Geschichte geschrieben. Mich würde sehr interessieren wie es dir die Monate später nun geht? Was ist passiert, konntet Ihr vielleicht etwas retten oder hast Du für Dich eine Hilfe gefunden?
Ich möchte darüber einfach nur sprechen, weil ich auch in der selben Situation bin.
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Mi 12 Nov 2014 - 19:19

Hallo Suse,eigentlich bin ich erst seit Oktober am schreiben,die geschichte hat im August begonnen.
Die Situation ist,das meine Frau ausgezogen ist mit der begründung sie liebt mich nicht mehr und braucht abstand(Auszug 1.11.14)Die erste Woche ging ,weil Urlaub und weg,jetzt wird es schlimmer,habe echte Probleme.Am Wochenende haben wir uns über Whats App geschrieben,über alte urlaubserlebnise und so.Danach habe ich ihr noch einmal gute nacht gewünscht und das wars.Sie hat sich nicht mehr gemeldet.Höre momentan auf jedes Auto,könnte ja sein das Sie zurück kommt.Ich weiss nicht ob sie es je tuhen wird.Habe morgen einen termin beim Arzt,möchte nächste Woche mal mit dem Pastor reden,werde anfangen zu puzzeln in der hoffnug das es hilft.Das Schreiben hier hilft auch,lenkt ab.Aber richtig geholfen hat es noch nicht,ich glaube da hilft nur die Zeit,Therapie und Medis.Es hat annäherung mit meiner Frau gegeben aber ob bei ihr die Liebe zurück kommt ist fraglich.Habe auch keine hilfe oder tipps von ihren Ärzten bekommen und bin deswegen auch ziemlich sauer.Eine Paartherapie, meint sie, hat kein sinn aber ich habe sie zu meiner nächsten Sitzung mit meine Arzt eingeladen, sie hat zwar nicht direckt zugesagt aber ich soll ihr den Termin sagen. So Suse,wenn Du möchtest dann erzähl mal Deine Geschichte,vieleicht gibt es paralelen. Bis bald,gruß Kai
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Do 13 Nov 2014 - 12:02

Hallo Kai, stimmt ich habe mich beim Lesen in der Zeit bei Dir geirrt und auch bei Dir ist alles noch so frisch, wie bei mir. Wenn ich Deine Geschichte lese, lese ich auch meine Geschichte. Ich frage mich warum werden wir Angehörigen so damit alleingelassen, denn auch bei uns ist nichts mehr in Ordnung, was? Ich suche mir überall Hilfe, bei Freunden, auf Arbeit, in Forums und bin ständig nur am Lesen über diese Krankheit, um sie und meinen Mann zu verstehen. Doch fühle ich mich unverstanden, denn viele wissen wirklich nichts über diese Krankheit und manchmal machen Sie mich auch verantwortlich, dass er nun erkrankt ist, so als ob ich die war, die Ihn dazu gebracht hat. Es sind immer zwei Schuld oder auch seine Kindheit oder seine Lebensweise, es spielen da so viele Faktoren rein. Ich arbeite auch in einem Wohnheim für psychisch/seelisch behinderte Menschen. Mein Mann ist seit einer Woche bei der psychosomatischen Kur, zum ersten mal und er wird bei den Einzelgesprächen mit für Ihn neuen Dingen konfrontiert, aus der Kindheit/Afghanistaneinsätze oder wie auch immer. Genaueres erzählt er mir ja nicht, jedoch habe ich Geduld und nerve Ihn nicht mit Sms. Jede Sms und wenn es nur eine Frage ist, wie er die Umgebung dort findet, ist für Ihn Stress, eben Beziehungsstress, also wie ich es jetzt mache es ist alles verkehrt. Aber die liebenden Menschen wollen Sie nicht belasten und ziehen sich von den am meisten zurück. Seit August lebt er in der Kaserne, was auch das Beste für uns war, denn auch ruhiges sehr liebevolles Reden von mir, fand er als Konfrontation, hat wahnsinnige Kopfschmerzen bekommen(Gefühlszentrum ist bei Depressionen betroffen). Er hat 4 mal schluss gemacht und kam auch 4 mal zurück. Er hatte eine neue Frau-war nur ein one night stand, laut Ihm. War mir egal, ich weiß ja wie er jetzt tickt im Kopf, ich war traurig habe viel geweint, aber wegen Ihm und wegen allem. Mit Worten, Anschuldigen wurde ich verletzt von Ihm, die natürlich ganz trastisch dargestellt werden, weil es in seiner Welt ja momentan auch so ausschaut, nicht mal das habe ich Ihn abgenommen, ich wußte es war bei uns viel schöner als er es sagt. Natürlich habe ich Ihm auch viel zugehört und mir Dinge angenommen, die ich heute komplett jeden Tag erneut, versuche besser zu machen. Ich habe verstanden, dass er meine Hilfe jetzt nicht braucht, sondern erst dann wenn er es möchte und so weit ist. Ich signalisiere Ihm nur ab und an, dass ich für Ihn da bin und Ihn liebe. Alles andere liegt bei den Therapeuten und eben größtenteils an Ihm selbst um mit den Depressionen in Zukunft umzugehen und trotzdem ein schönes Leben zu führen. Ich bin da wenn er dieses Leben weiterhin mit mir gehen möchte. Jedoch trotz aller Liebe und Geduld haben wir Angehörigen auch Grenzen und wir sollten uns nicht dabei völlig vergessen, sondern trotzdem Gutes für uns tun, Hobbys, Freunde pflegen und die Sonne beim Spaziergang genießen. Tust Du das? Gehst Du Abend mal aus mit Freunden zum Essen, Feiern, Lachen? Das lenkt Dich ab und Du kommst nicht so leicht in Versuchung Ihr Schreiben zu wollen. Gib Ihr Zeit, wenn eure Beziehung wirklich EINS war, dann wird Sie darüber nachdenken, wenn Sie wieder "Klar" wird(so nennt man den Zustand) und vielleicht nähert Sie sich wieder an. Ich würde Dir wünschen Du erkennst es und setzt Dir für Dich ein Ziel- unzwar keine Tabletten mehr nehmen zu müssen!!!
Habt Ihr eigentlich gemeinsame Kinder? Bist Du schon aus dem Mietshaus ausgezogen? LG Suse
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Do 13 Nov 2014 - 20:42

Hallo Suse,bei mir war nach ihrer Aussage kein anderer Mann als Liebhaber im Spiel ,nur als Freund sagt sie.Ich glaube der oder die haben auf der anderen Seite gezogen.Wie auch immer,aber sie haben einfluss genommen. Natürlich habe ich überreagiert ,aus eifersucht .Hatte nur angst das wir uns auseinander leben,weil sie sich öfters mit Leuten traf sie sie in der Klinik kennen gelernt hatte.
War ja heute beim Arzt,er sagt es wäre eigentlich nicht normal das ich nicht in ihre Behandlung mit einbezogen wurde,ausser meine Frau hätte sich so stark eingesetzt das ich nicht dabei bin.Er glaubt, nach meinen Erzählungen, das meine Frau noch schwer erkrankt ist,sie vieles nicht könnte(z.B.über probleme reden),gefühle haben und zeigen,und sich probleme nicht stellen könnte.Er sagt auch ich sollte ihr zeit geben und mich ganz behutsam bei ihr melden. Er möchte meine Frau auch kennen lernen damit er mich besser versteht oder mein vielleicht falschen einschätzungen einstufen kann,um mich auch besser behandeln zu können.Ich war schon immer kein Freund von Tabletten deswegen hoffe ich mal ohne diese hilfe auszukommen.
Ich glaubte das unsere beziehung sehr gut war,aber ihr problem war dann das Bier.Okay ich habe echt zuviel Bier getrunken.Habe mir dann hilfe geholt und gut dran gearbeitet ohne Hilfe meiner Frau,denn sie konnte mir ja nicht helfen.Auch mein Arzt der aus der Suchtabteilung kommt sagt ich bin auf einen sehr guten weg.Ich habe reagiert, zwar spät, aber ich habe und bin meiner Frau dankbar das es mir in der hinsicht besser geht.Und habe auch die kraft,trotz den vielen Stress,durch zuhalten.Muss allso ein bischen vorsichtig sein beim ausgehen,suche aber auch nach altanative.Meine Schwester sagt auch ich muß was tuhen.
Die richtigen probelme bei meiner Frau kam auch nach einer psychosomatischen Kur,da haben sie bei ihre etwas aufgewühlt(Kindheitstrauma).
Auch meine Frau gibt mir an allen schuld und wirft mir dinge an den Kopf ,die garnicht stimmen.
Wir haben es versucht mit Kindern aber es sollte nicht sein.Meine Frau hat einen Sohn aus der vorherigen Ehe.
Ich wollte vor Zwei Jahren ausziehen da hat sich meine Frau gegen gewährt.Jetzt sagt sie ,sie hätte keine Gefühle mehr fürs Haus.Bei mir dagegen sind die Gefühle gewachsen und möchte eigentlich nicht aus dem Haus.Muß die Lage erstmal prüfen.
Das "vielleicht nähert sie sich an" mach mir halt Probleme.Das Vielleicht.Hänge halt schon über 20 Wochen in der Luft und Kämpfe,Kämpfe,........Der klare schnitt fehlt,dann wäre es wahrscheinlicher einfacher.Schönen abend noch und bis bald,gruß Kai
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Fr 14 Nov 2014 - 19:18

Hallo,noch was zur unseren Vorgeschichte,meine Frau ist seit 4 Jahren krank,mehrere Knie OP`s bis hin zu einem neuen,Rücken auch kaputt,und Wasser im Herzbeutel.Sie war viel im Krankenhaus und wenn sie dann zuhause war lag sie nur wegen den schmerzen nur auf dem Sofa.Ich habe mich dann als lieber Ehemann daneben gelegt.Das hat natürlich zu einem trott geführt wo wir nichts mehr unternommen haben und ich dann immer mehr Bier getrunken habe .Aber auf einmal hatte sie regelmäßige treffen mit Freundinen aus der Klinik,alles ok,dann kam ein Mann dazu,auch aus der Klinik mit dem sie regelmäßig schrieb.ich war auf einmal n aussen vor,und durfte auch nicht mit.Ich habe die Leute erst einmal gesehen und wollte sie auch mal treffen,durfte ich nicht.Das war komisch und ich wurde eifersüchtig,natürlich weil auch ihr schreibfreund mit dabei war.Und das ist mein Fehler ich habe ihr nicht getraut und habe auch keine ruhe mehr gelassen.Wir haben uns gestritten und sie musste dann wieder in die Klinik.Hat mich dann behandelt wie der letzte dreck und hat sich dann wieder mit ihren Freunden getroffen.Ich fühlte mich so als ob sie die Freunde mir gegenüber bevorzugt.Dieses Gefühl hatte aber auch ihr Sohn und hat es wieder, obwohl sie sich ausgesprochen haben.Sie hatte mehr kontakt zu den Freunden als zu uns dewegen glauben wir das sie beeinflust wird.Ihr gedanke vom auszug kann ihr auch in der klinik und ich habe das nicht richtig verstanden glaubte das ihre Freunde ihr dazu raten würde ohne an mich zu denken.Auch die Arzte wussten davon haben aber keinen Termin mehr mit uns gemacht.Ich hatte keine Chance und war so hilflos das ich bis heute nicht mehr aus dem Loch komme.Den wenn ich auch besser aufgeklärt wäre ,hatte ich vieleicht anders reagiert uns sie etwas unterstützt,so fühlte ich mich verlassen,von allen.Ich habe in den letzten Tagen erst richtig gemerkt wie Gefühlslos sie ist.und das ich ihr nicht helfen darf und kann macht es noch schwerer für mich.Habe heute mit ihr gesprochen war sehr kurz und sie hat mir deutlich gemacht das ich mich dieses WE nicht mehr melden soll.Aber zum Termin am Freitag bei meinem Artz will sie kommen.Gruß Kai
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Fr 14 Nov 2014 - 22:53

Guten Abend Kai, ich hoffe dein Arbeitstag konnte Dich etwas auf andere Gedanken bringen. So wie es sich für mich anhört, hat Deine Frau erstmal Ihre Knieop und den Rücken überwunden und da sie da nichts weiter unternehmen konnte, muss Sie jetzt und dann noch neue Freunde selbstverständlich los...sie war mit Sicherheit in sich selbst gefangen, es war gut das Du für Sie da warst und neben Ihr Dich gelegt hast, jedoch sie war gefangen mit Ihrem "the Black Dog" die Depressionen, also war trotzdem nichts gut. Genauso musst Du es jetzt auch sehen, sie zieht zwar mit Freunden um die Häuser, mit Gleichgesinnten-die auch irgendwelche Probleme haben, jedoch es ist nichts gut, sondern nur miteinander die Probleme besprechen, was sie mit Dir leider nicht kann, weil Sie jegliche Konfrontation mit Dir erstmal aus dem Weg geht. Ein gutes Zeichen, wenn Sie denn wirklich bei Deinem Arzt mit sitzt und versucht vielleicht in kleinen Schritten auf den Arzt zu hören, denn leider werden die Ärzte bei Depressionskranken auch in Frage gestellt und wollen meist nicht wahr haben, was die Ärzte Ihnen sagen wollen. Auch da musst Du ruhig im Gesräch bleiben und Ihr alle mögliche Zeit erstmal geben, aber ich denke der Arzt führt euch dann auf den richtigen Weg. Bei so einem Gespräch, dass sollte Dir bewusst sein, kann auch manchmal raus kommen, dass man wirklich nicht mehr mit dem Partner zusammen leben möchte und spätestens dann da, musst Du los lassen, denn nur so kannst Du neues Glück finden. Ich wünsche Dir alles Gute bei dem Gespräch und hoffe für Dich, da Du sie liebst, dass Sie klar wird und erkennt das auch Du Ihr wichtig bist. Wenn Du möchtest kannst Du mir dann Freitag wirklich von dem Gespräch erzählen.
Bei mir ist er bei der Kur, meldet sich kaum und ich war heute schön allein mit Buch in der Sauna und Schwimmbad, nachdem ich gestern wieder kein guten Tag hatte-habe viel geweint. Mir wird vieles bewusst, zb. die Therapeuten da bei der Kur drehen die Menschen ja nicht um oder machen sie zu Egozentrikern, wenn die Patienten nicht schon vorher die Veranlagung dafür hatten-die Kur löst nur aus was eh schon da war. Wer dann beim Zurückkehren erzählt, dass Ihm zur Trennung oder ähnliche radikale Maßnahmen geraten wurde, der lügt- Denn dann wollen sie nur Ihre Verantwortung für die Entscheidung nicht selber übernehmen. Also habe ich Angst, dass er sich schon die ganzen Jahre zuvor bei mir sich nicht mehr wohl gefühlt hatte, immer alles schön verschwiegen und dann leider wahrscheinlich vor mir den Liebsten Ehemann geschauspielert hat, anstatt zur Ehebeartung zu gehen-wenigstens den Versuch starten. Alleine kann ein Ehepaar sich meistens nicht aus der Alltagskrise retten, jedoch mit Eheberatung haben es so viele schon geschafft. Wir haben beide nie an der Liebe gezweifelt, er ist das Beste was mir passiert ist, wir haben so eine gute Innige Bindung und doch weiß ich nicht wie er das sieht, ich stelle nun alle seine liebgesagten Worte der letzten Jahre in Zweifel:-(((( weil er mich nun komplett anders behandelt als jemals zuvor. Ich bin traurig. Fühle mich so wie Du komplett damit alleine gelassen. Er hat gesagt ich soll Ihm besuchen auf der Kur und er versucht für uns Gespräche beim Therapeuten zu bekommen, dass hat er vor der Kur gesagt...seit er nun da ist legt er mir gegenüber wieder den Rückzug ein...Ich habe noch etwas Hoffnung, er ist noch nicht mal 2 Wochen da...kommt er zurück und ich konnte Ihm nicht besuchen, muss ich auch schwerenherzens die Entscheidung treffen, weil es geht dann schon ein halbes Jahr, auch das er ausgezogen ist und da ist dann meine Grenze erreicht. Dann muss ich loslassen, obwohl ich mit Ihm alt werden wollte, später auf einer Parkbank sitzen und den Enkelkindern zu schauen und sich daran erfreuen-so haben wir gesprochen und es in diesen Moment auch innig gefühlt. Ich bin zu tiefst traurig.
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Sa 15 Nov 2014 - 21:03

Hallo Suse,es ist ja wie bei mir,bei mir geht das ja auch schon seit einen halben jahr.Habe mir den auszug als grenze gesetzt,ohne erfolg.Auch ich hatte gehofft das wir gemeinsamin den Ruhe stand gehen,wollte sie auch,hat mir gesagt sie hätte das ja alles nicht geplant.
Ja,mit dem Termin sind immer so zeichen, das da noch was ist,hoffe auch das sie nicht die situation nutzt um mir zu sagen, es geht nicht mehr.
Aber das wäre dann die situation wo man dann weiter arbeiten kann, und wirklich loslassen muß um sein leben wieder in griff kriegen kann.
Du sagtst er hatte schluss gemacht ,ist er dann auch ausgezogen? Und wie lange hat es gedauert das er zurück kam?
Ich glaube nicht das meine Frau mir was vorgespielt hat,ich weiß nicht ob sie ,oder auch dein Mann so herzlos sind,bei mir war es ein streit der die gefühlslosigkeit ausgelöst hat,vorher war alles nicht gespielt.
Ich glaube auch das sie mich vorher noch geliebt hat,sie sagt zwar nein,das glaube ich aber nicht.
Ich weiß noch nicht wie lange ich warten werde,das entscheidet dann der Termin am Freitag,vieleicht geht es auch gut und wir können uns auch öfters treffen,obwohl ich das nicht wollte,jetzt aber möchte ich sie öfters sehen.
Aber ich glaube die entscheidung müssen wir beide bald treffen sonst gehen wir beide vor die Hunde.Ich weiß zwar nicht wie Du wohnst aber bei mir wäre die entscheidung der nächste größere kampf,bei mir wäre es sozusagen ein kompleter neuanfang der mir natürlich schwer fällt,ich aber auch richtig angst vor habe,was neues, frühen kein problem,heute schon.
Weinen kann ich nicht immer aber wenn ich es tuhe fällt erstmal eine last ab die aber wieder kommt.
Es tut mir so leid das Du so traurig bist und hoffe das es dir bald besser geht.
Bist Du auch in Arztlicher behandlung?
Bis bald,gruß Kai
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   So 16 Nov 2014 - 8:47

Bin ja selber schuld,wollte ihr nur sagen das sich in diesen Forum was tut,sind dann ins schreiben gekommen.Sie hat gesagt das keine Liebe da ist,ich nicht auf sie warten und nicht um sie kämpfen soll.Treffen mit mir will sie auch nicht.Sie fühl sich da wohl.Ich glaube sie entfernt sich weiter von mir seit sie ausgezogen ist.Habe jetzt angst das sie mir doch am Freitag,auch vor meinen Arzt,sagt das alles vorbei ist.Wie gesagt selbst schuld,habe ihr aber versprochen mich nicht mehr zu melden.Hoffentlich schaffe ich es,will mich nur nicht in vergessen geraten,will ihr zeigen das ich da bin.
Sie redet jetzt ganz anders wie vor dem auszug,da wollte sie noch treffen,ich glaube sie sucht sich was neues bzw hat vieleicht schon was im Auge.Mache mir halt diese gedanken,vieleicht denkt sie es geht ihr besser wenn sie sich ganz von mir entfernt.
Bekomme mich nicht in den griff,kann halt mit dieser ungewissheit nicht leben,weiß halt nicht wie lange ich warten kann und ob es überhaupt sinn macht,sie wir mich verletzen und versteht es noch nicht mal.Es müsste ja irgend ein Gefühl da sein,als ich ihr mal sagte das es mir nicht gut geht kam überhaupt keine reaktion,deswegen glaube ich noch das sie gefühllos ist und dieses alles nicht mit absicht macht.Glaube nicht das sie mich fertig machen will,ich hoffe sie kann nicht anders.Der glaube an ihrer Krankheit schwindet aber,und wenn doch krank ist schwindet der glauben an besserung bzw das sie aus ihrer heilen welt rauskommt.Denn es wird auch mal andere Zeiten kommen und hoffe bis dahin das sie denn richtigen weg für sich gefunden hat und nicht aufeinmal alleine da steht weil sie ihre Familie verkrahmt hat.
Ich weiß sie ist alt genug zu wissen was sie tut,und soll ihren weg dann gehen,aber dann auch mit einen richtigen schnitt.
Dann geht es aber schon wieder los,weiß sie was sie dann tut?Kann sie schon solche wichtigen entscheidungen treffen ohne sich zu schaden?Soll man sie einfach machen lassen?Wenn ja was macht man dann wenn es in die hose geht?Macht man sich Vorwürfe?Wahrscheinlich,geht dann die geschichte von vorne los?Fragen,fragen,.......
Ich habe angst vor den Vorwürfen,ich glaube nicht das ich sagen kann"selbst schuld".Ich werde wahrscheinlich sagen"hätte ich nur".
Ich komme in einen Strudel und brauche jemanden der mich festhält,meine Frau tut oder kann das ja leider nicht.Hoffentlich ist bald Freitag.
Schönen Sonntag noch.Gruß Kai
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   So 16 Nov 2014 - 15:10

Hallo Kai, erstmal wünsche ich dir viel Kraft und sehe es als Entlastung, so schlimm wie es ist, jedoch wenn Sie es jetzt so konkret zu Dir sagt, lass Sie bloß sein, entziehe Dich komplett. Krank hin oder her, trotzdem sie keine Gefühle zeigen können und die liebenden alten Partner/Menschen als Belastung sehen, hattest Du von Anfang an keine Chance sie zurück zu gewinnen, sondern Du hast für sie sowieso alles falsch gemacht, egal wie lieb Du vielleicht warst & ja wenn ein Neuer ist, ist der erstmal interessanter. Lass Ihn aber auch in der Klinik gewesen sein, da verlieben sich zwei, die wirklich Probleme haben, auch wenn sie erst denken, sie können super über Probleme sprechen und der Andere versteht sie ja endlich, werden sie die Depressionsschübe bald einholen...und sie sehen das auch sie mit den neuen Partner nicht mehr über Probleme sprechen können & niemand von den beiden wird Gefühle zeigen können, geschweige miteinander sich stützen. Immer so viel Probleme um sich rum, kann nie auf Zeit gut gehen, NIE. Nun musst Du wohl loslassen und das brauch seine Zeit, aber Du schaffst das. Verfalle nicht dem Alkohol(zu viel Bier), es geht um Dein Leben!!! Verstehst Du? Rede mit deinem Therapeuten und du wirst spüren wie gut das tut. IRGENDWANN LÄSST DU LOS; NICHT WEIL DIR DER MENSCH EGAL IST; SONDERN WEIL DU MERKST; DASS ES KEINEN SINN MEHR MACHT FESTZUHALTEN. Bei mir ging es gestern auch nicht gut. Ich bekam böse Sms wo ich mal wieder seine volle Wut mir gegenüber gespürt habe. Er schrieb mir, dass er mir die Schuld gibt, dass er nun in der Klinik ist und es soweit gekommen. Das er mir nicht verzeihen kann, dass er sich meinen Ansichten immer beugen musste...Er glaubt nicht an eine Eheberatung und das wir es schaffen...ich habe bis jetzt schon über Stunden nicht mehr geantwortet und das Schicksal steht zu mir, mein Handy hat schon seid gestern kein Netz, Vodafone hat Probleme. So komme ich nicht in Versuchung etwas zurück zu schreiben, was ich hinterher wahrscheinlich bereuen würde. Ich habe nie um Ihn gekämpft und jetzt bekomme ich meinen Arsch auch nicht hoch, sagt er-ich bin fassungslos, unendlich traurig...alles ist so kaputt. Ich meine ich kämpfe nicht? Ich bin nach seiner Affäre immer noch da, habe bis heute Ihm keine Vorwürfe gemacht, nehme Beleidigungen hin, unterstütze Ihn mit lieben Worten, dass ich für Ihn da bin, belese mich mehrfach nur noch über seine Krankheit, akzeptiere sie und halte mich daran und der Erfolg? Nichts... Es kann nur so sein, er hat schon ganz lange mit mir abgeschlossen...und ich beende es mit tausend Fragen, weiß selber nicht warum und muss es irgendwann meinen Sohn erklären. Ist das Leben fair? Ich weiß das ich auch meine Fehler mit sicherheit dazu beigetragen habe, die wollte ich auch endlich in der Eheberatung herausfinden, an mir arbeiten, mit Ihm gemeinsam arbeiten, weil ich an unsere Liebe geglaubt habe, selbst jetzt ist noch ein Funken an Hoffnung, obwohl er wieder mich so verletzt hat mit Worten. Ich meine sage mir, ist das kein kämpfen? Seid Juli geht das Ganze und ich bin immer noch da, mit ständigen Worten, dass ich für Ihn da bin, er solle sich melden wenn er möchte und er tut es nicht-IST DAS KEIN KÄMPFEN VON MIR? Was soll ich nur tun? Völlig ratlos und völlig allein damit gelassen, versuche auch ich nun hier nur klar zu kommen. Habe gestern eine Email an eine Therapeutin gesandt, warte auf Antwort, vielleicht sollte ich mich dort ausheulen gehen. Was für ein Sonntag, völlig verregnet und ich gehe nun Gassi mit dem Hund-FRISCHE LUFT UND ICH MUSS TIEF DURCHATMEN!!!!!!!
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   So 16 Nov 2014 - 18:25

Hallo Suse,ich weiß ich muß die kurve kriegen weiß nur noch nicht wie.Bei Dir ist es ja noch schlimmer ,ich gekomme keine bösen SMS von meiner Frau.Ich glaube Du solltes auch loslassen auch wenn Du ein Kind hast,es wird bestimmt schlimmer.Für das Kind ist es bestimmt besser einen Schlussstriech zu ziehen als das man sich jahre lang bekämpft. Depressionen sind vererbbar oder die wahrscheinlichkeit, für das Kind zu erkranken ,hoch.Es sollte aber nicht schon in den jungen jahren losgehen.Man sollte nicht versuchen eine Beziehung auf biegen und brechen wegen der kinder zu retten.Da leiden alle drunter.Der Sohn meiner Frau hält jetzt zu mir,das sagt alles,denn die Ehe seiner eltern war kaputt ,nur wegen ihn hat meine Frau ihren Ex nicht verlassen.Bis er gesagt hat jetzt reicht es.
Auch Du solltst jetzt ,glaube ich, loslassen.Kein Mensch hat das recht einen anderen zu beleidigen und fertig zu machen.Da gibt es Grenzen.
Einen anderen Menschen so leiden zu sehen tut weh,auch wenn man selber leidet.Halte Dich an dein Kind und den Hund fest,die können Dir vieleicht helfen es besser zu ertragen,den dann hast Du ein Ziel,eine kleine aber gefestigte Familie.
Gruß Kai
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Fr 21 Nov 2014 - 23:01

Hallo Suse,heute war der Termin mit dem Arzt und meiner Frau.Sie war da nur der Arzt nicht.Nachste Termin ist Mitwoch.
Bin dann mit meiner Frau frühstücken gegangen,nach her noch einkaufen und dann nach ihr nach Hause.Habe dann noch mal meine sicht der dinge erzählt,sich nur das sie keine Gefühle mehr hat und ich ihr zeit geben muss.
Ich weiß ich muß ihr zeit geben kann es nur schlecht.
Die woche ging es mir dreckig,war auch beim Pfarrer,war gut und hat geholfen,habe viel geweint und ich habe auch alle gefühle durch gemacht ,die man so machen kann.Bin fertig und melde mich später noch mal,weiß nicht ob ich mir hoffnungen machen kann oder nicht.Es ist wie immer.man hängt in der luft.
Wie war Deine Woche?
Gruß Kai
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Sa 22 Nov 2014 - 11:38

Guten Morgen Kai. ist zwar nicht schön, dass der Arzt irgendwie nicht anwesend war, aber Deine Frau, dass ist sehr schön und gut das Sie es versucht. Das spricht auch für Sie, denn es sit in Iherer Gefühlswelt sicher nicht einfach für Sie. Ich drücke euch fest die Daumen, dass es am Mittwoch endlich nach so langer Zeit mal zum Gespräch kommt und auch Dir damit weitergeholfen wird. Leider ist es wieder so, sie sagen nicht wirklich was sie wollen und irgendwie werden wir hingehalten was? Man hängt in der Luft, richtig! Der "Trost" auch die beiden hängen mit Ihrer Krankheit in der Luft, leider. Es geht also niemanden besser. Ich hoffe das sich unsere Geduld lohnt. Bei mir war die Woche nichts weiter mit Ihm, nur wieder einige Sms, die ich erst deftig finde und dann versuche seine Krankheit zu sehen, um mich damit zu trösten. Ich vermisse Ihn jeden Tag mehr. Wobei ich manchmal überlege, ob ich Ihn die Last- mit mir- nehmen soll, dann brauch er sich um unsere Ehe keinen Kopf mehr zu machen und kann sich nur noch seiner Gesundheit widmen? Ich bin im Hin und Her? Will Ihn nicht verlieren und denke doch immer an das Sprichwort-Was man liebt sollte man manchmal gehen lassen, kommt es zurück... Ach alles Mist. So muss gleich auf Arbeit los. Bin gespannt wie Euer Gespräch wird.
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Sa 22 Nov 2014 - 20:00

Hallo Suse,glaube langsam das sie doch nicht gefühlslos ist sondern meine hoffnung daß das so ist.Ich weiß es nicht,weil sie es auch nicht zu gibt.Ich weiß nicht was in ihrer ersten Behandlung und dann nachher bei ihren Treffen passiert ist,jedenfalls ist in den wochen die Liebe weggewesen,wie gesagt ,wir sind in ein trott geraten aus den wir beiden zusammen rauskommen mussten,sie wollte es ,hat mich aber nicht mitgenommen und ich weiß nicht warum.Aber ihre Freunde waren wichtiger als die Familie,nur sie weiß warum(hoffe ich, das sie das weiß).Sie sagt sie kann nicht richtig schlafen und macht sich gedanken,sagt auch ich soll ihr zeit lassen und hat die ganze zeit geweint.Ist das ein gutes zeichen für mich oder weiß sie schon das die gefühle nicht mehr zurück kommen.Ich weiß nicht warum sie nicht um unsere Ehe gekämpft hat,denn vor ihrer behandlung war noch alles ok,das hat sie ihrer Schwester erzählt.Und dann innerhalb von 10 Wochen alles weg,einfach weg,ich verstehe es nicht,warum hat sie nicht gekämpf,bin kein schlechter Ehemann,habe sie nie belogen,betrogen und erst recht nicht geschlagen.Ok habe zuviel Bier getrunken und spät auf sie reagiert aber ein richtiger Kampf sieht anders aus.Ich finde die positiven Gefühle können nicht einfach weg sein ohne das sie von negativen abgelöst werden.Hoffe meine gefühle kippen nicht und ich fange an sie nicht mehr zu lieben.Ich glaube auch wenn mal eine andere Frau interresse an mir zeigt werde ich nicht blocken und versuchen mich zu öffnen.Ich werde es machen müssen sonst gehe ich kaputt.Schade um die 13 Jahre aber ich werde nicht gegen diese Gefühle ankämpfen, irgend wann hat man auch keine kraft mehr.Werde von dem Gespräch berichten. Hoffe es bringt mich weiter.Bis dann.Gruß Kai
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   So 23 Nov 2014 - 19:54

Hallo Kai, ich habe keine Kraft mehr, ich gebe auf aus Liebe, muss für meinen Sohn standhaft bleiben und habe Angst mein Lachen nicht wieder zu finden, wenn es mit diesen Anschuldigungen so weitergehen könnte und Angst dann vielleicht zu fallen. Auch weil ich denke er kämpft so sehr und weiß nicht was er möchte, dass ich Ihn frei geben muss, dann ist er diese Belastung los. Er ist voller Wut wegen mir und das kann ich nicht verstehen und zu lassen. Ich habe mich dafür entschieden. Wünsche Dir das Du das was Du dir wünschst passiert, vor allem aber Das Du Gesund bleibst!
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   So 23 Nov 2014 - 21:12

Hallo Suse,es tut mir leid das es so gekommen ist.Es ist aber vieleicht besser das Du losläst,für Dich und auch für Deinen Sohn.gerade für Deinen Sohn.Das lachen wirst du wieder finden,es dauert nur seine Zeit.(Das sagt der richtige,der auch mit der zeit seine probleme hat)Ich hoffe bzw glaube das Du das schaffen wirst,dein Sohn wird Dir die kraft geben.Hast Du nicht auch andere Familienmitglieder die Dir helfen können bzw unterstützen?Meine Schwester gibt mir ein bisschen halt.Hoffe es ist jetzt nicht das ende unser unterhaltung,möchte gerne wissen wie es bei dir weiter geht und ob auch deine wünsche für dein weiters leben in erfüllung gehen.Du könntest mir ja auch deine Handynummer über die privaten Nachrichten zukommen lassen,dann könntest Du mir jeder zeit schreiben oder auch mal anrufen wenn Du meinst mal mit einem sprechen zu müssen.Danke auch für Deine wünsche,wünsche Dir auch das Du gesund bleibst,denn das ist sehr wichtig.Werde mich auf alle fälle melden wie das Gespräch am Mittwoch gelaufen ist.Momentan mache ich mir viele vorwürfe,das ich kein guter Ehemann war,das ich an vielen schuld bin und ich nicht liebes wert bin.Hoffe das diese Phase bald vorbei ist und ich mich wieder(auch auf der arbeit)konzentrieren kann. Gruß Kai
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BeitragThema: Re: Hilfe für Angehörige   Mi 26 Nov 2014 - 22:41

Der Arzt war heute wieder nicht da,haben deshalb einen Termin beim Oberarzt bekommen.Musste alles neu erzählen war aber ganz gut.Meine Frau sagte das keine liebe und gefühle da sind,sie aber abstand braucht und erstmal keine Trennung.Obwohl sie am Dienstag noch ihrer Schwerster erzählt hat ihr ginge es gut,sagt sie heute ihr ginge es in den letzten tag schlecht.
Der Arzt sagte ich sollte mich wirlich nicht mehr melden,sie bräuchte zeit.Sollten uns aber immer mal wieder treffen und uns aussprechen,und immer nacheinander sprechen und den anderen auch ausreden lassen.
Ich sollte nicht ausziehen und auch keine entscheidungen treffen.
Meine Frau sei wirlich schwer krank,und hat ihr dann noch Medis und eine Verordnung aufgeschrieben.
Also war mein kampf um sie nicht aussichtslos,nur er dauert noch an.
Ich werde mich jetzt nicht mehr melden jetzt ist sie am zuge.
Es wird jetzt entschieden welcher Arzt mich jetzt betreut und wann ich meinen nächsten Termin bekomme.Sollte dann meine Frau auch mal wieder einladen.Habe jetzt wieder hoffnung.
Und,Suse,wie geht es Dir?
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